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Abbau des Jahn-Denkmals mit Fund einer Zeitkapsel

Gletscherstein und die drei größten Steine des Denkmals am neuen Standort im Stadion
Gletscherstein und die drei größten Steine des Denkmals am neuen Standort im Stadion

Am 21. September 2017 wurde der große Gletscherstein abgebaut. Jörg Hosang vom Sportarchiv der Hansestadt Stendal berichtet:" Bei meiner Ankunft am Denkmal zeigte mir der Kranführer vom Abschleppdienst Freytag, der den Kran zum Abbau der großen Steine führte, den Inhalt einer Zeitkapsel, der beim Anheben des großen Findlings zum Vorschein kam. Die Zeitkapsel befand sich hinter dem Betonrest an dem die frühere Votivtafel angebracht war.

Der Kranführer erklärte, dass sich der Inhalt der Zeitkapsel in einem Glas mit Blechdeckel befand. Der Blechdeckel war verrostet und kaum mehr vorhanden, so dass Feuchtigkeit über die Jahrzehnte in die Zeitkapsel eindringen konnte. Das Glas war beim Anheben des Gletschersteins zerbrochen. Der Inhalt der Zeitkapsel besteht aus verschiedenen Schriftstücken, die vollständig durchnässt waren. Daher kann zum jetzigen Zeitpunkt keine Angabe über die genaue Zusammensetzung und den Inhalt der Schriftstücke gemacht werden. Auf dem äußeren Schriftstück ist ein Hinweis auf das 50 jährige Jubiläum des Männer-Turn-Vereins Stendal und die gleichzeitige Einweihung des Jahn-Gedenksteines zu erkennen."

Die Firma Freytag transportierte neben dem großen Gletscherstein weitere drei große Steine des Denkmals zum neuen Standort am Eingang des Stadions.

Der Inhalt der Zeitkapsel wurde am gleichen Tag an die Kolleginnen im Stendaler Stadtarchiv übergeben. Dort wird über eine mögliche Restaurierung der Schriftstücke entschieden.

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