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Bundesweiter Warntag

[(c): Armin Fischbach]
Philipp Krüger (Büroleiter des Oberbürgermeister) Martin Jurga (Stadtwehrleiter) und Mandy Heidemann (Ordnungsamtsleiterin)

Die Hansestadt Stendal beteiligte sich am bundesweiten Warntag 2020. Mit dieser Aktion sollen die Bürgerinnen und Bürger in der gesamten Bundesrepublik über Art und Funktion verschiedenster Warnmittel informiert werden, die sie im Ernstfall vor Gefahren schützen können. Ziel ist es, die Bevölkerung für Notlagen zu sensibilisieren und mit dem Wissen auszustatten, nach einer Warnung souverän zu handeln. Es war die erste bundesweite Übung dieser Art seit der deutschen Wiedervereinigung.

In der Hansestadt Stendal, in der Kernstadt und in unseren Ortsteilen, wurden 27 Sirenen ausgelöst, deren Gefahrenwarnung sich von der bekannten Alarmierung der der Feuerwehren unterscheidet.

  • Der Warnton ist ein 1-minütiger Heulton, auf-und abschwellend.
  • Die Entwarnung ist ein 1-minütiger, durchgehender Heulton.
  • Um 11:00 Uhr beginnt die Sirenen-Übung mit dem Warnton.
  • Die Entwarnung ertönt um 11:20 Uhr.

Die Freiwillige Feuerwehr und Beschäftigte der Hansestadt Stendal haben sich koordiniert an dieser Gemeinschaftsaktion beteiligt. Gemeinsam mit Einsatzkräften der Stendaler Ortswehr fuhr der Leiter der städtischen Krisenstabszelle zur Informierung der Öffentlichkeit, Philipp Krüger durch die Innenstadt um per Lautsprecherwagen eine Durchsage zu senden.

Eine neue Website www.bundesweiter-warntag.de bietet Informationen über den Warntag in Deutschland, der ab sofort jährlich, jeweils am 2. Donnerstag im September stattfinden wird.

Die Stadtverwaltung dankt ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Freiwilligen Feuerwehren sowie allen Bürgerinnen und Bürgern für die Kooperation. Wir hoffen zum allgemeinen Wissen um die Warnung in Notlagen beigetragen und die Selbstschutzfähigkeit der Gemeinde gestärkt zu haben.

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