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Hansestadt Stendal für LSBTI-Rechte und gegen Ausgrenzung

[(c): Armin Fischbach]

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie am 17. Mai 2020 setzt die Hansestadt Stendal ein Zeichen gegen Ausgrenzung und für die Gleichberechtigung aller LSBTI-Communities. Oberbürgermeister Klaus Schmotz und die Gleichstellungsbeauftragte Jacqueline Chmielewski zeigen gemeinsam Flagge, um festzuhalten: Homophobie und Diskriminierung haben keinen Platz in unserer solidarischen Gesellschaft.

Oberbürgermeister Schmotz betont: „Die Hansestadt Stendal verteidigt strikt die Werte unseres Grundgesetzes. Jeder Mensch, egal woher er kommt oder wie er geboren wurde, hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit. Eine Einschränkung dieses Rechts aufgrund von Homophobie, Hass und Ausgrenzung ist mit unserem freiheitlich demokratischen Grundverständnis nicht vereinbar.“

Die individuellen Lebensentwürfe der Bürgerinnen und Bürger sind vielfältiger denn je. Typische Geschlechterrollen werden längst hinterfragt und auch das allgemeine Verständnis von  sexueller Identität wird zunehmend diverser. Die Menschenrechte, gegenseitiger Respekt und allgemeine Vielfalt bringen den Einzelnen und Gesellschaften als Ganzes voran. Deshalb sollte auch LSBTI als selbstverständlicher Teil unseres Alltags betrachtet werden.

Die Gleichstellungsbeauftragte freut es besonders, dass bei einer umfangreichen Überarbeitung „...der Artikel 7 der Landesverfassung Sachsen-Anhalts um das Merkmal der sexuellen Identität erweitert werden wird. Betroffene Menschen werden so besser vor Diskriminierung aufgrund ihrer sexuellen Identität geschützt werden.“ Die Landesregierung setzt hiermit ein wichtiges Zeichen für alldiejenigen, die von der heteronormativen Vorstellung abweichen.

Die Hansestadt Stendal unterstützt zusammen mit vielen weiteren Organisationen, Verbänden und engagierten Einzelpersonen die fortschreitende Gleichberechtigung unserer „queeren“ Mitbürgerinnen und Mitbürger.

© Armin Fischbach E-Mail

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