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  • Integriertes Verkehrskonzept Altstadt

    Neben einer detailliert durchgeführten Bestandsaufnahme wurden umfangreiche Verkehrszählungen an den richtigsten Knotenpunkten der Altstadt im Frühjahr 2018 durchgeführt. Im Ergebnis dessen wurden eine Reihe von Maßnahme-Empfehlungen für die Behebung von verkehrlichen Schwachstellen für den PKW-, den Rad- sowie den Fußgängerverkehr in der Altstadt erarbeitet. Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für verschiedene Straßenzüge und Knotenpunkte wurden Prinzipskizzen für eine Umgestaltung erarbeitet und sind in verkleinerter Fassung im Verkehrskonzept enthalten.

    Die Erarbeitung des Integrierten Verkehrskonzeptes wurde von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern der einzelnen politischen Parteien, Vertretern aus der Verwaltung verschiedener Fachbereiche, dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) und der Polizei in mehreren Sitzungen aktiv begleitet.

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    Abschlussbericht Integriertes Verkehrskonzept Altstadt
    8.5 MB

  • Radverkehrskonzept

    Das Radverkehrskonzept 2020 ist die erstmalige Betrachtung des Gesamtgebietes der Hansestadt Stendal im Bereich des Radverkehrs. Bis 2010 existierte für das Gebiet der ehemaligen Kernstadt Stendal ein Handlungskonzept für den Ausbau von Radwegen. Bereits in den letzten Jahren und verstärkt ab 2016, wurde auf Defizite von Radverkehrsanlagen, Führungen und Gefahrenbereiche hingewiesen. In der Stadtratssitzung am 03. April 2017 wurde beschlossen, das Radwegekonzept fortzuschreiben (Vorlage A VI/037) und dass dazu ein Beschluss des Stadtrates notwendig sei und interessierte Verbände (insbesondere der ADFC) einzubeziehen sind. Das Konzept wurde Anfang 2021 vom Stadtrat beschlossen (Vorlage VII/348).

    Das Konzept geht dabei Hand in Hand mit dem  „Integrierten Verkehrskonzept Altstadt“, dass für alle Verkehrsarten im Innenstadtbereich zuständig ist und ebenfalls 2021 beschlossen wurde.

    Es gibt aktuell bundesweit Diskussionen um Klimaschutz und eine nachhaltigere Mobilität. Neben der Umstellung auf Elektromobilität sind auch um Verkehrsvermeidung und Verschiebung im sogenannten „Modal Split“ wichtige Themen. Es wird angestrebt, von der Nutzung des PKW hin zu ökologischeren Fortbewegungsmitteln (Elektroroller, Radverkehr, Fußgänger, ÖPNV) und deren Verknüpfung zu kommen. Dies unterstützt mehrere Ziele: den Klimaschutz bzw. Vermeidung von Schadstoffemissionen und ein Neu-Denken von städtischen Räumen, die mit einem weniger an PKW auch an Aufenthaltsqualität gewinnen können. Hier kann die aktive Förderung des Radverkehrs einen wichtigen Beitrag leisten und Voraussetzungen für die Steigerung des Radverkehrsanteils schaffen.

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    1 Textteil
    9.3 MB
    2 Radwegeverbindungen
    8.8 MB
    3 Zielplan und Radwegepriorität
    9.7 MB
    4 Netz knotenpunktbasierte Wegweisung
    9.8 MB

  • Wohnflächenbedarfsermittlung

    Fachkonzept für die künftige Einwohnerentwicklung und Ausweisung von Flächen im künftigen FNP. Die Zahlen werden jedes Jahr angepasst. Die aktuelle Ermittlung ist vom Dezember 2020.

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    Download: Wohnflächenbedarfsermittlung (12/2020)
    1.4 MB